Julietschka Art ist bei dem interdisziplinärem Kunst-Event im Herbst 2010 dabei! Hier verschmelzen Schauspiel, Tanz, Mode, Licht, Malerei, Design und Musik miteinander. Die Initiatorin Elke Jochmann (factory abstrait UG), schafft ein Kunsterlebnis, das in seiner Form einmalig ist.
Diesmal bringe ich meine Papierskulpturen (200 – 450 cm) an einen neuen Ort mit einer rauen, industriellen Atmosphäre, an der meinen schiff-/walartigen Objekten ein neues Leben eingehaucht wird.
Ein Ensemble von international tätigen Künstlern (u.a. Gerhard Fresacher, Heinz Weixelbraun, Simon Hatzl, Christian Preuss, Elke Walter, Beatrice Asare-Lartey, Saeeid Dastmalchian) verknüpft verschiedene Kunstformen, um dabei etwas Neuartiges zu schaffen. In einer 900 Quadratmeter großen Fabrikhalle im Hamburger Oberhafen, zwischen Großmarkt und Nordelbe, wo ein neues, kreatives Viertel heranwächst, werden sie gemeinsam ihre Werke zeigen und neue Kunst-Welten entstehen lassen. Ein Vorgeschmack auf das, was 2011 kommen wird…
Der Zuschauer kann sich während des Abends frei bewegen, an einer im Raum installierten Bar Getränke und Snacks zu sich zu nehmen, sich austauschen. All das ist bei „ARTiculation“ gewünscht, denn nur so wird der Zuschauer Teil des Art-Works. Kunst wird erlebbar.
Auch Kultur-Investor Klausmartin Kretschmer, sowie das Unternehmen Silpion IT-Solutions GmbH, welche zeitgleich ihr Spätsommerfest abhält, unterstützen das Projekt von Elke Jochmann. Somit soll eine Brücke zwischen den Welten geschlagen werden, eine Verbindung aus Art und Business.
(Text: Elke Jochmann, Julia Bührle-Nowikowa)

aktuelle Termine
ARTiculation - Arts meets Business:
Interdisziplinäres Kunst-Event im Hamburger Oberhafen.Freitag, 10.09.10 ab 19 Uhr.
Brandshofer Deich 114, 20539 Hamburg.
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Der angedachte Raum in der St. Elisabeth-Kirche soll an sich nicht verändert werden, sondern durch die Verwendung von leicht transparenten Stoffbahnen soll die vorhandene Architektur leicht verhüllt und gleichzeitig feierlich ins Szene gesetzt werden. Die weißen Stoffbahnen könnten wie kilometerlange Buchseiten mit Schriften, Notenzeichen etc. bedruckt sein oder weiß belassen als Projektionsflächen für Buchseiten und weitere Elemente dienen.
Auch die Kostüme sollen Ausdruck von Veränderlichkeit in sich tragen. So sollen sich die Darsteller mit einfachen Handgriffen am Kostüm und durch Hinzufügen von weiteren Kostümelementen oder Requisiten direkt vor den Augen der Zuschauer in andere Figuren verwandeln. 


