Auch dieses Jahr öffnet die ALTONALE wieder ihre Pforten. Bereits zum 13. Mal. Und zum zweiten Mal ist meine Kunst auch mit dabei! Im Rahmen der “Kunst im Schaufenster” wird eine Auswahl meiner Bildminiaturen dort für zweieinhalb Wochen (01. – 19. Juni 2011) ausgestellt sein. Dieses Mal habe ich mir für meine Teilname die bezaubernde Boutique „B.Sweet” ausgesucht. „B.Sweet“ steht für edle Schokoladen und Süßigkeiten – und für exklusive Feinwäsche. Aus meiner Leidenschaft für das Süsse und das Kunsthandwerk der Chocolatiere und Konditoren, entstand die Idee die glitzernden, extravagant verpackten, leckeren Kreationen mit einer Auswahl von kleinformatigen, quadratischen 10 x 10 cm großen Miniatur-Kunstwerken, zu verknüpfen.
10 x 10 cm ist ein spannendes, experimentierfreudiges Format, eine Herausforderung. Es geht darum, innerhalb eines kleinen, begrenzten Rahmens sich zu entfalten, sich auszutoben, sich frei und losgelöst auszuprobieren. Jedes Quadrat ist eine kleine Welt für sich, die wiederum ein Fragment einer grossen Welt sein kann; Teile von Bild – Tagebüchern, auf denen ich Spuren der jeweiligen Stunde und oder des jeweiligen Tages hinterlasse, auf denen ich male, zeichne, kritzele, appliziere, collagiere, klebe und noch mehr. Dabei arbeite ich mit ständig wechselnden Materialien, verwende neben gängigen Farben, Stiften, Kreiden, Mal- und Zeichenwerkzeugen, alles, was mir in die Finger fällt und sich in irgendeiner Form verarbeiten lässt z.B. Erde, Sand, Plastikfolien, Kerzenwachs, Blüten, Drähte, diverse Stoffe, kaputte Spiegel, Garne, Asche, Brotkrümmel, kleine Äste, Fragmente einer Rinde etc.
Es gibt eine enge Verknüpfung zwischen den kleinen, vielfältigen Bildminiaturen und z.B. den feinen, kleinen Trüffeln, denen man bei „B.Sweet“ begegnet. Die schillernde Vielfalt, die edlen Zutaten beider heben die Stimmung, schenken uns Freude, sind individuell und auf ihre Weise von Leben bereichernder Schönheit. Beide sind Requisiten zur Selbst Inszenierung des Menschen als ästhetisch in ästhetischer Umgebung. Einer Umgebung, in der man sich wohlfühlt, die zu einem „zu Hause“ wird, in der man „Daheim“ ist und immer wieder ankommt. Ich hoffe, dass in diesem Jahr das in einer Seitenstraße, liegendes Geschäft auch durch mein künstlerisches Beiwerk ein Mehr an Aufmerksamkeit bekommt und das wir gemeinsam den Betrachter zum Träumen, Dahinschmelzen und Geniessen verführen können.
aktuelle Termine
"Ich, Du, Marina - Fragment einer Nacht"
Text und Regie: Nino Haratischwili
Bühne: Julia Bührle-NowikowaUraufführung: 22.03.2012
Lichthof Theater Hamburg
"KOKORO"
Text und Regie: Nino Haratischwili
Bühne: Julia Bührle-NowikowaUraufführung: 19.05.2012
Saarländisches Staatstheater Saarbrücken
Eine deutsch-georgische Kooperation: Im Herbst 2012 ist eine Gastspielreise nach Tbilissi geplant.
»Weißt du, wie das wird« - Ein Musiktheater (be)schreibt Weltgeschichte – und wir schreiben mit …
Akademie-Kurs zu Richard Wagners "Götterdämmerung": Ausstattungskonzept, Rezeptionsgeschichte, Recherche und Analyse des musikalischen und dramaturgischen MaterialsKursleitung zusammen mit Dirk Schattner
Deutsche SchülerAkademie 201212.-28.07.2012 in Torgelow
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Meine Orte
Augenblicke & Fundstücke
Gezwitscher- Vagabundenleben 06:10:18 PM Mai 06, 2012 from Twitter for iPhone
- Wie könnte #Kokoro aussehen? 10:16:42 PM April 17, 2012 from web
- "I hear and I forget. I see and I remember. I do and I understand." (Konfuzius) 04:08:58 PM April 15, 2012 from Facebook
- "Meine Emotionen sind meiner Körpergröße nicht angemessen. Deshalb stören sie mich! Und ich muss sie wirklich loswerden." Louise Bourgeois 09:43:26 PM April 07, 2012 from Facebook
- Endlich habe ich es es geschafft die letzten, vergangenen Produktionen zu Bildergalerien zusammenzufassen und... http://t.co/n2e8DCFb 10:55:14 PM März 30, 2012 from Facebook
- "Ich, Du, Marina" - (Marina Zwetajewa) http://t.co/Y0GRpL6J 10:02:31 PM März 28, 2012 from Tweet Button
- Ich LIEBE Bücher! Bald sind es über 2000. https://t.co/MRP97Psq 11:45:32 AM März 08, 2012 from web
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Studie zum Schlaf, 2011, (Pastellkreiden auf Papier) 150 x 90 cm










Der angedachte Raum in der St. Elisabeth-Kirche soll an sich nicht verändert werden, sondern durch die Verwendung von leicht transparenten Stoffbahnen soll die vorhandene Architektur leicht verhüllt und gleichzeitig feierlich ins Szene gesetzt werden. Die weißen Stoffbahnen könnten wie kilometerlange Buchseiten mit Schriften, Notenzeichen etc. bedruckt sein oder weiß belassen als Projektionsflächen für Buchseiten und weitere Elemente dienen.
Auch die Kostüme sollen Ausdruck von Veränderlichkeit in sich tragen. So sollen sich die Darsteller mit einfachen Handgriffen am Kostüm und durch Hinzufügen von weiteren Kostümelementen oder Requisiten direkt vor den Augen der Zuschauer in andere Figuren verwandeln. 

